Auswuchtgewichte

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  1. BODENSTÄNDER FÜR SPEEDCUT
    CHF 410,74
  2. SPEEDCUT ZU ROLLE TYP355
    CHF 94,29
  3. KLEBEGEWICHT ROLLE 355 SCHWARZ
    CHF 80,15
  4. KLEBEGEWICHT MOTO 706 SCHWARZ
    CHF 78,11
  5. KLEBEGEWICHT TYP 380 SCHWARZ
    CHF 58,16
  6. KLEBEGEWICHT TYP 380 SILBER
    CHF 54,93
  7. KLEBEGEWICHT MOTO 706 UNBESCH.
    CHF 69,11
  8. KLEBEGEWICHT MOTO 706 CHROM
    CHF 108,16
  9. AUSWUCHTGEWICHT UNPLAST. 50GR
    CHF 16,22
  10. AUSWUCHTGEWICHT UNPLAST. 45GR
    CHF 15,02
  11. AUSWUCHTGEWICHT UNPLAST. 40GR
    CHF 13,82
  12. AUSWUCHTGEWICHT UNPLAST. 35GR
    CHF 12,62
Alle Preise sind inkl. MwSt ausgewiesen.
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Auswuchtgewichte für Personenwagen und LKW

Das Auswuchten von Fahrzeugrädern ist ein wesentlicher Teil der Bereifung, um Unwucht zu vermeiden, die zum schnelleren Verschleiss oder sogar Zerstörung der Reifen führen kann. Je nach Fahrzeugtyp, sei es PKW, LKW, Maschinen in der Landwirtschaft oder Zweirad, werden unterschiedliche Gewichte zum Auswuchten des Rades verwendet.

Dabei unterschieden sich nicht nur die Art der Anbringung - Schlaggewicht, Klebegewicht, Steckgewicht oder Sicherheitsgewicht – sondern auch die Materialien. Während Auswuchtgewichte in der Vergangenheit in der Regel aus Blei bestanden, wurden diese 2002 im Zuge einer Initiative zum Umweltschutz verboten und nach und nach ersetzt. Heute werden in erster Linie Gewichte aus Zink und Stahl verwendet. Seltener sind Auswuchtgewichte aus Wolfram oder Zinn, die jedoch erheblich teurer sind.

Auswuchtgewichte aus Zink oder Stahl – wo liegen die Unterschiede?

Zink wird in Europa am häufigsten als Material für Auswuchtgewichte verwendet. Deren Gewicht kann von 10 Gramm bis zu 60 Gramm betragen, Zinkgewichte sind im Vergleich zu den alten Bleigewichten jedoch grösser, da sie geringere Dichte besitzen.

Auswuchtgewichte aus Stahl sind in der Regel günstiger als Zink, wobei Stahl zudem weniger Preisschwankungen unterliegt, da das Material im Gegensatz zu Zink nicht an der Börse gehandelt wird. Stahl ist zudem leichter in der Wiederverwertung, was es zu einer ökologisch sinnvollen Lösung macht, und besitzt eine grössere Dichte als Zink, weshalb diese Auswuchtgewichte kleiner sind. Der Nachteil von Stahl liegt jedoch in der geringeren Elastizität des Materials, was es anfälliger für Brüche macht und die perfekte Anpassung an die Form der Felge erschwert.

Auswuchtgewichte für PKW, LKW, Landwirtschaft Fahrzeuge und Zweirad

Die Wahl der Auswuchtgewichte hängt insbesondere vom Typ des Fahrzeugs ab. PKW verwenden in der Regel Schlaggewichte, Sicherheitsgewichte und Klebegewichte. Schlaggewichte werden meist für Stahlfelgen verwendet und mit einem Hammer oder einer Auswuchtzange auf die Felge aufgeschlagen. Sicherheitsgewichte, auch zweiteilige Gewichte genannt, werden meist bei der Erstmontage verwendet und mittels einer Feder angeklemmt. Klebegewichte sind im Vergleich dazu einfach und schnell in der Montur, erfordern aber vor dem Ankleben sorgfältiges Reinigen der Felge.

Ein Zweirad lässt sich am besten mit Steckgewichten auswuchten, die in der Felgenmitte auf dem Speichennippel mittels eines Aufschlagwerkzeugs angebracht werden. Doch auch bei Zweirädern ist die Verwendung von Klebegewichten eine Alternative.

LKW und Fahrzeuge in der Landwirtschaft können Schlaggewichte oder Klebegewichte sein, alternativ kann jedoch auch ein Wuchtpulver verwendet werden. Dank der Zentrifugalkraft verteilt sich Wuchtpulver während der Fahrt gleichmässig auf die Innenwand des Reifens, setzt sich beim Entstehen einer Unwucht jedoch automatisch dort ab, wo es zum Auswuchten des Reifens benötigt wird. Der Vorteil: verändert sich die Umwucht, passt sich das Wuchtpulver automatisch der neuen Bedingung an.

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